KARE - Kompetenzen aufbauen für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen

Short Facts
Laufzeit: 01.10.2023 – 30.09.2028
Förderträger: Bundesministerium für Bildung und Forschung
Die beteiligten Projektpartner bestehen aus Unternehmen:
- AURORA Kunststoffe GmbH
- Maincor Rohrsysteme GmbH & Co. KG
- MKV GmbH Kunststoffgranulate
- poraComp GmbH
- Procter & Gamble Manufacturing GmbH
- REHAU Industries SE & Co. KG
- RIGK GmbH
- Röchling Medical Solutions SE
- R.PLAST Kunststoffaufbereitungs- und Handels-GmbH
- TecPart - Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V.
- WIRTHWEIN SE
und Forschungseinrichtungen:
- Forschungsinstitut Betriebliche Bildung gemeinnützige (f-bb) GmbH
- Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC
- Julius-Maximilians-Universität Würzburg: Lehrstuhl für BWL und Wirtschaftsinformatik
- SKZ - KFE gGmbH
Kurzzusammenfassung
Mit KARE (Kompetenzen aufbauen für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen) realisiert ein Verbund von Unternehmen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen nun ein Kompetenzzentrum für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen, das weit in die betriebliche Praxis und die Gesellschaft hineinwirken soll. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Projekt mit rund 9,8 Millionen Euro
Projektziele und –inhalte
Ziel ist der Aufbau eines regionalen Kompetenzzentrums der Arbeitsforschung für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen. Es sollen arbeitswissenschaftliche Konzepte, Methoden und technische Instrumente für eine nachhaltige und gesunde Arbeitsgestaltung entwickelt werden.
Das Forschungsprojekt „Kompetenzzentrum der Arbeitsforschung KARE: Kompetenzen Aufbauen für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Programm „Zukunft der Wertschöpfung – Forschung zu Produktion, Dienstleistung und Arbeit“ gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei der Autorin / beim Autor.
Projektkontakt
Ulrich.mueller-steinfahrt[at]thws.de
Stephanos.filippakis[at]thws.de
Ausführliche Informationen zu dem Projekt gibt es im Steckbrief zum Projekt
Und auf der projekteigenen Website: KARE - Regionales Kompetenzzentrum der Arbeitsforschung für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen (skz.de)
Ergebnisse aus dem Projekt
Circular Economy Gap Detector (CEGD)
Wer in einem Kunststoffbetrieb für Nachhaltigkeit zuständig ist, kennt die Lage: Einzelne Maßnahmen laufen längst, aber auf die Frage, wo das Unternehmen insgesamt steht, gibt es keine belastbare Antwort. Im Forschungsprojekt KARE (Kompetenzen aufbauen für die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen) wurde hierfür der Circular Economy Gap Detector (CEGD) entwickelt. Mithilfe des CEGD können Sie innerhalb von nur 15 Minuten den Reifegrad ihres Unternehmens bestimmen.
Vier Bereiche werden hierfür abgefragt: Strategie und Planung, Mitarbeitende und Kompetenzen, Produkte und Materialien sowie die Zusammenarbeit mit Lieferanten, Kunden und Partnern. Für jeden Bereich gibt es einen Prozentwert und eine Gesamteinstufung zwischen Newcomer und Pionier.
Neben dem Reifegrad erhalten Sie zusätzlich einen Two-Pager mit einer ausführlichen Auswertung und Empfehlungen, an welcher Stelle sich der nächste Schritt am ehesten lohnt. Und das alles völlig kostenlos. Jetzt verfügbar über die KARE-Webseite

